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Tricks und Tipps | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1..10 V Steuerungen mittels "Dupline" | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Benötigen Sie eine 1..10 V-Schnittstelle für elektronische Vorschaltgeräte (EVGs) und soll diese über Dupline angesteuert werden? Wenn ja, dann ist der Tastsignalumsetzer SITU aus der SI-Technik, der als elektronisches Potentiometer dient, die richtige Wahl. Dessen Eingänge A1..A4 lassen sich nämlich ganz einfach mit den Halbleiterausgängen C5..C8 des Dupline-Relaismoduls DSM 2 verbinden, um so alle Funktionen des SITU nutzen zu können. Selbstverständlich können auch die Halbleiterausgänge weiterer Dupline-Komponenten, wie z. B. DPN 8A oder DPN 4, zur Ansteuerung verwendet werden. Am SITU lassen sich bis zu 80 EVG´s anschließen. Auf Grund der Einschaltströme der EVG´s, ist ab etwa 25 Geräten ein Installationsschütz vorzusehen, das über den Lastkontakt des SITU geschaltet wird. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Neulich, auf dem 4. Tag der Gebäudeautomation der "INGA" ... | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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"...10 Kilometer?" - "...keinen Abschlusswiderstand?" - "...keinen CRC?" Erstaunte Gesichter, egal, mit wem das Gespräch geführt wurde, egal, wie kompetent der neugierige Angestellte des Mitbewerbers war. Überall Erstaunen darüber, wie einfach dieser Bus zu handhaben ist. Die Sprache ist von Dupline, unserem neuen Bussystem. Es erlaubt selbst dem ungeschulten Installateur die einfache Inbetriebnahme. Das Erfolgsrezept ist ebenso einfach wie genial und ist im Wesentlichen im Übertragungsprinzip verankert. Keine komplizierten Telegramme, die zwischen Ein- und Ausgaben ausgetauscht werden, sondern ein einfaches Trägersignal, das vom Kanalgenerator (DKG 1) erzeugt wird und in das sich alle Busteilnehmer "einklinken". Kein kompliziertes Protokoll realisiert den Datenaustausch, sondern die simple, nicht zu verfälschende Änderung des Puls-Pause-Verhältnisses gibt an, ob ein Wert gesetzt ist oder nicht. Ein weiterer Pluspunkt ist die einfache Adressvergabe bei Ein- und Ausgabemodulen mittels Handkodierer DHK 1. Die Adressen sind leicht abzulesen und ebenso einfach zu vergeben. Aber Übertragung und Addressvergabe sind nicht alles: auch bei der Konfigurationssoftware "ProLine" konnte ich erstaunte Gesichter beobachten. Nach der Erläuterung der Objekte (z.B. Lichtsensoren oder Rollosteuerungen) warteten die Zuhörer vergeblich darauf, dass es komplizierter würde.Wurde es aber nicht, denn "ProLine" ist nun einmal intuitiv bedienbar. Dies ist ein doppelter Vorteil für den Kunden: er spart sowohl Einarbeitungs- als auch Inbetriebnahmezeit. In meinem langjährigen Umgang mit Bussystemen habe ich schon viel Kompliziertes und Überflüssiges im Gebiet der Datenübertragung gesehen. Und dies geht leider viel zu oft auf Kosten des Kunden und dessen Zeit. Nicht so bei Dupline. Aber genug des Lobes - was gibt es Neues? Unsere Entwicklung beschäftigt sich zur Zeit mit dem Unterputz-Rolladensteuergerät und dem Unterputz-Eingabemodul. Die Konstruktion wird in Kürze einen Adapter entwerfen, der den Anschluss des seriellen Konfigurationskabels an den DKG 1 vereinfacht. Verfügbar sind jetzt schon Temperatursensor, UP-Relaisausgabe, alle Varianten der Eingabeplatine (8 Eingänge, 4 Ein-/4-Ausgänge, 8 Ausgänge) und natürlich unsere Reiheneinbaugeräte (4-fach Relaisausgabe mit und ohne Rückmeldung oder Halbleitereingängen, Dimmer, etc.). INGA = Innovationsnetzwerk Gebäudeautomation e. V. CRC = Cyclic Redundancy Check - Summe der Einzeldaten, die meist an das Ende des Datentelegramms gefügt wird DKG 1 = Zentralgerät des Dupline-Busses | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||